Schadensbilder des Tornados bei Erlabrunn am 29.07.2005
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Private Wetterstation Chemnitz-Berbisdorf 477m NN
In der Nacht vom 29. zum 30. Juli 2005 zog eine Kaltfront mit extrem hohen Windgeschwindigkeiten über Sachsen hinweg.
Im Westerzgebirge kam es zwischen Johanngeorgenstadt und Erlabrunn vermutlich zu einer Tornadobildung.
Augenzeugen, die diese Erscheinung hundertprozentig bestätigen konnten, gab es nicht. Wohl aber für solche Situationen typische Schadenschneisen in den Wäldern dieser Gegend.
Im Osterzgebirge wurden Windgeschwindigkeiten (ohne Tornado) von 180 bis 191 km/h gemessen.
Nach Auskunft befragter Personen war die Sichtweite durch Starkniederschlag außerordentlich niedrig und durch ein beängstigendes Getöse, war jeder bemüht, in Gebäuden Schutz zu suchen.
Ausgehend von erheblichen Schäden im Bereich des Krankenhauses Erlabrunn wurde für dieses Gebiet Katastrophenalarm ausgelöst. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass kein Menschenleben zu beklagen war.
Aufnahme nahe dem Krankenhaus Erlabrunn
Aufnahme oberhalb Steinheidel, am Fällbach
Aufnahme westlich der Gemeinde Antonsthal
Aufnahme am Ausweichparkplatz in Erlabrunn
Aufnahme am Ausweichparkplatz Erlabrunn
Aufnahme westlich der Gemeinde Antonsthal
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